Menschliche Freigaben für juristische KI
Kein Versand ohne anwaltliche Freigabe.
Die zuständige anwaltliche Person prüft den Entwurf und entscheidet, auch unterwegs.
Wie lassen juristische KI-Produkte ihre Ergebnisse vor dem Versand anwaltlich prüfen?
Pushary lässt juristische KI-Produkte vor dem Versand eine benannte anwaltliche Person fragen. Setze einen Aufruf vor die Einreichung, das Mandantenschreiben oder die Beratung. Die Person gibt frei, schickt den Entwurf zurück oder stoppt ihn. Alternativ kann sie korrigierten Text eingeben. Der Agent wartet. Ohne rechtzeitige Antwort wird nichts versendet. Person und Zeitpunkt werden mit jeder Antwort gespeichert.
Was eine Freigabe braucht
Diese Aufrufe brauchen eine bewusste Entscheidung
- fileDocument(matterId, draft)
- Eine Einreichung ist zugleich fristgebunden und Teil einer offiziellen Akte. Eine Korrektur kann aufwendig und folgenreich sein.
- sendToClient(matterId, letter)
- Sobald Beratung den Mandanten erreicht, kann er danach handeln. Aus einem Entwurf wird eine Grundlage für Entscheidungen.
- acceptContractTerms(dealId, redlines)
- Eine Formulierung der Gegenseite anzunehmen heißt, ihr zuzustimmen. Das Modell erkennt die Änderung; die verantwortliche Person bewertet ihre Folgen.
- answerLegalQuestion(query)
- Ein Dokument zusammenzufassen ist etwas anderes, als rechtlichen Rat zu geben. Diese Grenze braucht fachliche Aufsicht.
Der Code
Ein Aufruf im bestehenden Arbeitsschritt
Sichere die einzelne Aktion ab, nicht den ganzen Agenten. Unkritische Aufgaben laufen weiter, ohne jemanden zu fragen.
npm i @pushary/serverimport { createPusharyServer } from "@pushary/server"
const px = createPusharyServer({ apiKey: process.env.PUSHARY_API_KEY! })
async function releaseWorkProduct(matter: Matter, draft: Draft) {
const decision = await px.decisions.ask({
externalId: matter.supervisingAttorneyId,
type: "select",
question: `Release "${draft.title}" on matter ${matter.reference}?`,
options: ["Approve as drafted", "Return with changes", "Do not send"],
})
// The ledger row is the supervision record: who, what, when.
if (decision.value === "Approve as drafted") {
return sendToClient(matter.id, draft)
}
return returnToDraftingQueue(matter.id, draft, decision.value)
}Wer entscheidet
Entscheiden, auch ohne am Schreibtisch zu sitzen
Es entscheidet eine zugelassene anwaltliche Person, die die Arbeit verantwortet, unabhängig davon, wie sie erstellt wurde. Gerichtstermine, Mandantengespräche und Besprechungen lassen wenig Zeit für eine weitere Warteschlange. Entscheidend ist, ob die Person innerhalb der Frist reagieren kann. Pushary erreicht sie auf ihrem Handy.
Akzeptieren Anwälte eine Freigabe auf dem Handy?
Entscheidend ist der Umfang der Frage. Niemand sollte einen komplexen Vertrag auf dem Handy vollständig überarbeiten müssen. Das verlangt Pushary nicht. Lesen und Prüfen bleiben dort, wo sie fachlich sinnvoll sind. Die mobile Frage kann sich auf eine konkrete Entscheidung beschränken: dieser Entwurf, in dieser Sache, mit dieser markierten Änderung, freigeben oder zurückgeben. So wartet die bereits vorbereitete Entscheidung nicht auf den nächsten Schreibtischtermin. Ist zuerst eine vollständige Prüfung nötig, stelle die Freigabefrage erst danach. Eine Benachrichtigung ersetzt weder die fachliche Prüfung noch die Verantwortung der zuständigen Person.
Zum Weiterlesen: ABA Model Rule 5.3 zur Verantwortung für nichtanwaltliche Unterstützung.
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Häufige Fragen
Antworten auf deine Fragen
Gibt es mehr Möglichkeiten als Freigeben und Ablehnen?
Reicht der Verlauf als Aufsichtsnachweis?
Können wir den Inhalt der Mandatsakte aus Pushary heraushalten?
Was passiert ohne Antwort vor Fristablauf?
Menschliche Freigaben für weitere Produkte
Lass Menschen entscheiden, wo es nötig ist.
Verbinde jeden Nutzer einmal. Frage mit einem Aufruf nach und führe die Aktion nur bei einem Ja aus. Jede Antwort wird gespeichert.
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